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 Der schöne und seine Bocksprünge...

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AutorNachricht
Diana
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BeitragThema: Der schöne und seine Bocksprünge...   Do Apr 30, 2009 9:06 pm

Mein Handy weckte mich heute mal auf sanfte art mit The River flows in you, wäre es nicht immer lauter geworden hätte ich mit sicherheit weitergeschlafen.
Ich schlug die Augen auf und griff nach ihm um den Wecker auszuschalten, gleich darauf warf ich einen Blick auf mein Diensthandy doch der Display zeigte weder einen Anruf noch eine Sms, so ließ ich mich beruhigt wieder in die Federkissen sinken, doch mein Hund schien anderer Meinung. Motte blickte mich aus treuen Hundeaugen an und war irgendwie plötzlich über mir, ich konnte die augen gerade noch rechtzeitig wieder zukneifen um mich vor einer rosanen schlabberzunge zu retten die mich nun liebevoll abschleckte. Mit einem Satz sprang ich aus dem Bett knuddelte Motte kurz und begrüßte sie bevor ich weiter ins Bad tapste und unter die Dusche sprang.
Ich stand unter dem Warmen Wasserstrahl und dachte erstmal an ar nichts, doch irgendwann wurde es zeit mal wieder an meinen Tag zu denken und ich wusch mir schnell die Haare. Ich stieg aus der dusche und begann mich erstmal anzuziehen, anschließend Föhnte ich meine Haare und steckte sie mir hoch, zudem noch einen Haareif, dann noch Schminken was 5 Minuten beansprucht . Ich schaute nocheinmal prüfend in den Spielgel dann kehrte ich zu motte zurück und saß weitere 5 Min später mit ihr am Frühstückstisch , ich füllte ihr ihr Näpfchen und trank einen Kaffe um wach zu werden,
und warf zudem noch einen blick in die ‚Zeitung, ich war zu vertieft, sodas Motte mich ein weiteres mal daran erinnern musste das ich noch viel zu tun hatte, ihr schnäutzchen schaute unter der Zeitung hervor und ich musste lachen. „jaja wir gehn ja schon, na los“ ich stand auf legte die Zeitung beiseite und räumte meine Tasse in den Geschirrspüler. Als ich die Küche verließ kam so eben Nina die Treppe runter. „guten Moorrgen“ kam es sogleich von ihr „du gehst schon?“ „naja es ist immerhin schon gleich 8 und ich habe heute Nachmittag noch dienst... heute vormittag wollte ich mal schauen obs mit Prinz reiten klappt...“ „na dann viel glück, sag mal kannst du dir nacher noch Simple anschauen, wir sind in einen Sprung gestürtzt, er lahmt?“ „sicher, ich warte bis du auch im Stall bist, ich musste ihn vorgetrabt sehen “ „geht klar, bis gleich“ und Nina verschwand in der Küche. Ich schnappte mir meine Braune lederjacke vom Haken und die Autoschlüssel zu meinem Dienstwagen. Ich öffnete die Tür, motte war schneller und hopste die aufart entlang, es war warhaftig ein Spass ihr dabei zuzuschauen. Ich schloss auf und verfrachtete Motte in den Kofferraum, umrundete das Auto und stieg ein. Nach 5 Min fuhr ich auf den Hof und stellte den Wagen direkt vor der Praxis ab.
Ich entließ Motte in die Freiheit und stattete meinem Büro noch schnell einen Besuch ab.
Ich ließ mich seufzend hinter meinem Schreibtisch nieder und hörte den AB ab, na super, noch 2 weitere Patienten, ich trug die Termine in meinen Terminkalender ein, und verließ das Büro um vor dem Mittagessen noch ausreichend Zeit mit Prinz zu verbringen. Motte spielte mit den anderen Hunden so mahcte ich mich allein auf den Weg in den Hengststall.
Ich trat an Prinz Box, er mümmelte friedlich an seinem Heu, ich wusste worauf ich mich einließ, es würde nicht einfach werden aber was häte ich machen sollen bei so einem schönen Hengst, konnte ich nicht wiederstehen, und da ich schon viel erfahrung mit solchen ungetümen habe gibt es vieleicht doch Hoffnung. Ich begrüßte ihn, er hatte seine Lektion was Leckerlies betrifft bereits gelernt und nam es sanft von meiner Hand. Ich öffnete die Boxentür und streichelte ihm den Hals entlang, geschickt legte ich ihm das Halfter über die Nase bevor er sie wegziehen konnte, ich stülpte es ihm über die Ohren und schloss es unter der Kehle.
Ich öffnete die Boxentüre komplett und trat mit Prinz hinaus auf die Stallgasse wo er beidseitig angebunden befestigt wurde. Ich holte seinen Putzkoffer und begann ihn ausgiebig zu putzen, er genoss es sichtlich und döste mit einem angewinkelten Hinterbein. Mähne und schweif zu verlesen erwies sich als schwierig da beides recht verzaust war doch nach einer viertelstunde war auch das erledigt und ich ging zum Hufe auskratzen über. Die vorderen Hufe gab er braf doch hinten zieht er di Beine unter den Bauch und kickt ganz gerne mal aus, doch auch solche eigenschaften kann man austrixen. Ich hob die Hinterhufe nacheinander einfach überkreuz auf, er trat ein weiteres mal aus, traf jedoch diesmal sein eigenes Röhrbein und zuckte schmerzhaft zurück. Nachdem versuchte er nicht nocheinmal zu treten und ich war schnell Fertig. Das Putzzeug war wieder in Prinz Spind und ich svchleppte sein Sattelzeug an. Zuerst legte ich ihm eine Beige Schabracke auf , anschließend seinen Dressursattel den ich leicht angurte. Dann bandagiere ich alle 4 Beine, man kann ja nie wissen, lieber vorsorglich als nacher ein dickes Bein.
Ich lege ihm die Zügel über den Hals und löse die Karabiner vom Halfter, anschließend das Halfter runter und die Trense drauf, er nimmt das Gebiss ohne Wiederspruch. Nachdem ich alle riemen verschnallt habe gurte ich nochmal ein Loch nach und setze mir den Helm auf, ich verabscheue Helme zu tiefst doch Prinz scheint es vom hören sagen her ja faustdick hinter den Ohren zu haben, und da die warscheinlichkeit das ich einen Abflug mache nun höher ist muss ein Helm nunmal sein. Ich schnappe mir meine Gerte und führe ihn hinaus auf den Hof. Die Halle ist leer bis auf einen kleinen Vogel der oben auf der Tribüne sitzt und zwitschert.
Ich gurte nocheinmal nach diesmal 3 löcher, führe ihn eine kleine Volte und gurte nochmal ein loch nach, damit ich von oben nichtmehr nachgurten muss falls ich schwierigkeiten haben sollte. Ich rangierte Prinz neben unseren Aufsteigehocker und setze mich vorsichtig ohne ihn anzustupsen in den Sattel. Er zuckt nicht mit der Wimper so beginne ich die Zügel leicht anzunehmen und gebe leichten druck auf ie Schenkel. Das scheint sein Startschuss zu sein, nun ist es vorbei mit der stille, der Vogel fliegt davon. Ich ziehe mich am Riemen Tief in den sattel und sitze 3 von Prinz Bucklern geschmeidig aus, als er zum nächsten ansetzt gebe ich ihm einen klaps mit der Gerte und drücke die Schnekel zu, er setzt an und rast los, doch ich fasse die Zügel so kurz es geht und Rahme ihn mit den Schenkeln ein lasse ihn vorne nicht weg, so versucht er zum steigen anzusetzen, doch das unterdrücke ich mit einer engen Rechtsvolte, jetzt gillt es ihn zu beschäftigen und ihm keine freie sekunde zu geben inder er sich nicht konzentrieren muss. Ich treibe ihn an die Hand und gebe vorne Nach, reite die ganze lange seite lang Voltenspiralen wechsele aus dem Zirkel, das selbe auf der anderen Hand, eine Trabvolte nach der anderen, so ist er gezwungen sein Tempo zu mäßigen, nach 4 ganzen Bahnen und unzähligen Volten spüre ich wie er beginnt zu Federn, doch er ist immernoch so hitzig das ich keine 5 Meter geradeausreiten könnte,geschweiße denn die Zügel länger zu lassen, also reiten wir schlangenlinien und enge wendungen. Ich mache die Bögen immer größer und werde weicher in der Hand. Die nächste Lange seite Schulterherein, er kreutzt gut, als er versucht mit der hinterhand zu Mogeln ticke ich ihn gaaanz leicht mit der Gerte an um ihn nicht wieder zum explodieren zu bringen, doch er peitscht nur mit dem Schweif , was ich als positivere reaktion verbuchen kann, ich gebe ihm mehr Freiraum und lasse ihn im Starken trab über die Mittellinie fliegen, so fühlt es sich an, er drückt stark ab und bleibt dennoch am Zügel. Ich nehme ihn in er Ecke stark zusammen zum versammelten Trab und gebe die Galopphilfe, auf alles gefasst, er springt energisch an doch ich lasse ihn nicht daonstürmen, so lässt er seine Energie nach Oben frei, indem er einen schönen schwungvollen Auwärtsgalopp zeigt. Ich reite einen Zirkel und streiche innen Über, er trägt sich slebst und macht keine anstalten die Anlehnung zu suchen, ich lobe ihn mit stimme und streiche einmal an seinem Mähnenkamm entlang, ich reite Tief in die nächste Ecke und reite versammelt auf X zu, lege die Schenkel um, Er springt einen schönen fliegenden, etwas zu explosiv, doch was will man beim ersten ritt erwarten, er gallopiert schön weiter, ich lasse ihn an der nächsten Langen seite zulegen, und fange ihn vor der nächsten Ecke wieder ein und reite auf den Zirkel, bei X pariere ich ihn durch zum schritt und lasse ihm langsam die Zügel aus der Hand kauen, jedoch mit vorsicht, nur so weit wie er sich anständig benimmt, er schnaubt ab und dehnt sich schön nach Unten „braaav“ ich klopfe ihm den Hals und reite noh 3 Bahnen schritt denn wir beide sind Klatsch nass, ich werfe einen blick auf meine Uhr , erst kurz nach Zehn, prima, Ich halte bei X ohne die Zügel aufzunehmen und lasse mich langsam auf den Hallenboden gleiten. Prinz dreht mir seinen schönen Kopf zu und ich streichle ihm glücklich über die stirn, „du bist ein Wunderbares Pferd, ein glück das ich mich für dich entschieden habe“ er drückt mir seinen Kopf in den Bauch und ich streichle ihn hinter den Ohren . Nach einer weile reiße ich mich los um ihm den Sattelgurt zu lockern und die Bügel hochzuziehen. Ich nehme die Zügel über seinen Hals herunter und führe ihn zum Tor als ich ihn über den Hof führe öffnet sich am anderen Ende das tor zum Stutenstall und Meddi kommt mit 2 stuten heraus um diese auf ie Koppel zu bringen, noch ehe ich realisiere was los ist trompetet mit Prinz ins Ohr das ich meine mein Trommelfell platzt, er wölbt den Hals und stellt den schweif, er scheint überhaupt nicht zu realisieren das ich am anderen ende seiner Zügel hänge und macht ansätze zu steigen, noch ehe er dies umsetzen kann halte ich ihm mit der rechten Hand die Nase zu um ihn zum schweigen zu bringen, ein erstivcktes blubbern ist zu hören. Dovch er bewegt sich nicht vom Fleck „soll ich in den stall zurück“ tönt es von Meddi „ne du lass mal da muss er durch“ erwiedere ich ihr und gebe Prinz einen gertenklapps auf den Hintern er macht einen satz nach vorne, ein guter ansatz, ich sorge dafür das er nicht nocheinmal stehen bleibt und lasse seine Nüstern los, er holt tief luft und will sich umdrehen, die Gerte winkt und er überlegt es sich anderst, ich führe ihn in den Hengststall, als er erneut wiehern will halte ich ihm wieder die Nüstern zu und ersticke sein geschrei, Meddi läuft vorbei und kommt außer sichtweite sodass Prinz sich wieder abregt. Ich Sattle ihn ab,seine Bandagen sind teilweise recht mitgenommen so nehme ich sie mit nach Hause zum waschen, ebenso die triefende Schabracke. Ich führe ihn zum Waschplatz und sritze ihn mit lauwarmem wasser ab. Anschließend bekommt er seine Abschwitzdecke über und ich stelle ihn in seine Box zurück, nicht ohne ihm vorher noch einen Kuss auf die Nüstern zu drücken. Er widmet sich seinem Heu und ih verräume seine Ausrüstung, ein Blick in den Spiegel an meiner Spindtür sagt mir das ich unbedingt noch schnell nach Hause Duschen muss bevor ich zum Dienst antrete. Also Packe ich die Bandagen in den Kofferraum zusammen mit Motte und fahre nach Hause. Dort angekommen sprinte ich Ins Haus und springe zum zweiten mal an diesem Tag unter die Dusche, diesmal allerdings im Wachzustand, Ruck zuck bin ich Fertig und ziehe mir einen Graue Pulli, Graue Weste und eine Dunkelblaue Jeans an Als ich die treppe wieder runter eile liegt Motte zusammengerollt in Ihrem Körbchen, „nun gut, ist besser du bleibst hier, ich denke Nina wird mal mit dir Rausgehen? Ih werde sie nacher darum bitten „ Motte bekommt einen Kuss und ich schnappe mir ein brötchen damit ich was im Magen habe. Ich fahre zurück auf den Hof und stelle den Wagen wieder vor der Praxis ab.
-----fortsetzung im Jobbericht-----
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Meddi
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BeitragThema: Re: Der schöne und seine Bocksprünge...   Fr Mai 01, 2009 12:12 pm

Wunderschön... ich hab doch gesagt, das ihr beide euch irgendwie versteht (:

---> mehr im Bewertungsthread (:

_________________

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Diana
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BeitragThema: Re: Der schöne und seine Bocksprünge...   Fr Mai 01, 2009 2:47 pm

´tnx ♥️♥️
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Der schöne und seine Bocksprünge...
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